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# Versionierter Contao-Seitenzustand
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`contao-baseline.sql` ist der versionierte Ausgangszustand für Theme, Layout, Seiten, Artikel, Inhaltselemente und später auch Formulare. Er ist für eine frische Contao-Datenbank bestimmt und enthält keine Benutzer, Passworthashes, Sitzungen, Logs, Cache-Daten oder Zugangsdaten.
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Nach der Umstellung auf Contao 4.13.58 ist der mitgelieferte Seed absichtlich leer. Nach dem Anlegen der ersten Seiten im Contao-Backend erzeugt `Export-ContaoBaseline.ps1` den ersten versionierten Inhaltsstand.
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## Nach einer redaktionellen Änderung exportieren
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```powershell
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cd development-system
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.\scripts\Export-ContaoBaseline.ps1
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git diff -- database/contao-baseline.sql
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```
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Bei einer vorhandenen Datei fragt das Skript vor dem Überschreiben nach. Für einen bewusst nicht-interaktiven Export, z. B. in einer Automatisierung, `-Force` ergänzen. Den Diff vor dem Commit prüfen. Die Exportdatei enthält keine `tl_user`-Daten.
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## In eine frische Datenbank importieren
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Nach `contao-setup` und `contao:migrate`:
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```powershell
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cd development-system
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.\scripts\Import-ContaoBaseline.ps1
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docker compose exec app vendor/bin/contao-console contao:user:create --admin
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```
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Der Import bricht ab, wenn die versionierten Contao-Tabellen bereits Inhalte enthalten. Das verhindert ein versehentliches Überschreiben. Nur für ein bewusstes Zurücksetzen auf den Git-Stand ist Folgendes vorgesehen:
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```powershell
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.\scripts\Import-ContaoBaseline.ps1 -ReplaceExisting
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```
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`-ReplaceExisting` löscht ausschließlich Theme-, Layout-, Modul-, Seiten-, Artikel-, Inhaltselement- und Formulardaten. Benutzerkonten bleiben erhalten.
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## Medien
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Medien gehören als Dateien nach `development-system/files/` und werden in Git eingecheckt. Sobald Contao-Medien verwendet werden, muss der Seed zusätzlich die Metadaten aus `tl_files` enthalten. Das ist absichtlich noch nicht automatisiert, weil die aktuelle Datenbank nur Verweise auf nicht versionierte lokale Dateien enthält.
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## Terminbuchungs-Migrationen
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Die Terminbuchung verwendet absichtlich keine Contao-Tabellen. Ihre separat
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versionierten SQL-Migrationen liegen unter `database/migrations/`. Jede Datei
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ist eigenständig und idempotent; sie kann deshalb auch später einzeln auf dem
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Produktivsystem ausgeführt werden.
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Lokal werden alle Migrationen in Dateireihenfolge ausgeführt mit:
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```powershell
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.\scripts\Invoke-BookingMigrations.ps1
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```
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Für ein Produktivsystem wird die jeweilige Datei mit einem dort berechtigten
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MariaDB-/MySQL-Client ausgeführt. Zugangsdaten gehören dabei in die
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Betriebskonfiguration und niemals in die SQL-Datei oder das Repository. Die
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erste Migration erstellt `sufw_booking_events` und
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`sufw_booking_registrations` sowie neun ungefährliche Demo-Termine für beide
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Instanzen.
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